Warum junge Perspektiven ins Management gehören. Mit Catleen Krüger und Kim Hünemeier

Shownotes

Alle reden über die Generation Z. Vodafone hat etwas anderes gemacht: zugehört.

In dieser Episode des Young Talents Podcasts sprechen Catleen und Kim aus dem Vodafone Next-Gen Lab darüber, wie junge Mitarbeitende systematisch in Entscheidungsprozesse eingebunden werden können – nicht als Symbolfigur, sondern als echte Perspektive im Unternehmen.

Im Mittelpunkt steht das Konzept des Shadowboards: eine Gruppe junger Mitarbeitender, die Führungskräfte berät, Impulse gibt und bestehende Strukturen hinterfragt. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum solche Formate weit mehr sind als ein Generationenprojekt, welche Chancen und Herausforderungen sie mitbringen und warum die Zukunft erfolgreicher Unternehmen nicht in Generationenlabels, sondern im Dialog liegt.

Außerdem geht es um Reverse Mentoring, Perspektivenvielfalt, KI, Netzwerke und die Frage, wie Unternehmen junge Talente nicht nur gewinnen, sondern langfristig beteiligen können.

💬 Zentrale Botschaft:

„Es braucht keine Generationen-Labels. Es braucht Räume, in denen Menschen miteinander sprechen und Zukunft gemeinsam gestalten.“

Kernaussagen:

  1. Shadowboards schaffen eine strukturierte Stimme für junge Mitarbeitende und helfen dabei, blinde Flecken in Organisationen sichtbar zu machen.
  2. Perspektivenvielfalt entsteht nicht automatisch – sie braucht Formate, Prozesse und aktive Unterstützung durch Führungskräfte.
  3. Zukunftsfähige Unternehmen beteiligen die Menschen, die von den Entscheidungen der Zukunft betroffen sind.

Links:

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Catleen: https://www.linkedin.com/in/catleen-kr%C3%BCger-b09a67188/

Kim: https://www.linkedin.com/in/kim-joana-huenemeier/?locale=en

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Transkript anzeigen

00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zum Young Talents Podcast, powered by ausbildung.de.

00:00:10: Mein Name ist Stefan Berndt und ich bin HR-Experte Podcast da.

00:00:14: Heute habe ich gleich zwei Gäste im Podcast, die zeigen dass junge Menschen in Unternehmen weit mehr sein können als Zielgruppe Nachwuchskraft oder Empfänger von Entscheidungen.

00:00:24: Die eine arbeitet im Recruiting und begleitet Führungskräfte in den Bereichen IT und Technik bei strategischen Personalentscheidungen.

00:00:31: Die andere bewegt sich als Trainee an den Schnittstellen von Marketing Brand & HR und beschäftigt sich intensiv mit den Themen persönliche Weiterentwicklung Well-Being und neue Perspektiven.

00:00:42: Beide verbindet nicht nur, dass sie für Vodafone arbeiten.

00:00:45: Sie engagieren sich außerdem in einem Format, das viele Unternehmen noch gar nicht kennen – einem sogenannten Shadowboard!

00:00:51: Dort bringen sie die Perspektiven der nächsten Generation direkt in den Austausch mit dem Executive Management ein.

00:00:58: Sie hinterfragen bestehende Strukturen, geben Impulse für die Zukunft und zeigen warum es nicht um Generationskonflikte geht sondern bessere Entscheidungen durch mehr Perspektivenvielfalt.

00:01:08: Genau darüber sprechen wir heute, warum Unternehmen Räume für echten Dialog brauchen was ein Shadowboard tatsächlich bewirken kann und weshalb die besten Ideen auf dort entstehen wo unterschiedliche Erfahrungen aufeinander treffen.

00:01:20: Ich freue mich sehr auf das Gespräch mit Kim Hünemeyer und Kathleen Krüger.

00:01:26: Kim, was passiert eigentlich in Unternehmen wenn die Perspektive der nächsten Generation systematisch fehlt und was ändert sich, wenn man sie strukturell einbindet?

00:01:38: Spannende Frage Stefan.

00:01:40: Katlin, wenn es für dich passt würde ich einfach mal mit dem ersten Teil der Frage starten und zwar... Was passiert, wenn die Perspektive den nächsten Generation Systematisch fehlt?

00:01:51: Ich glaube tatsächlich, dass die Perspektive der nächsten Generation grundsätzlich nicht systematisch fehlt.

00:01:58: Ich glaube sie wird in vielen Unternehmen einfach nur nicht gehört da ja super viele Unternehmen junge Leute haben, junge Leute brauchen, junge Menschen einstellen.

00:02:07: ich glaube aber es wird nicht immer den neuen jungen Leuten genügend Platz gegeben und damit meine ich das feste Strukturen fehlen um der nächsten generation sozusagen eine Stimme zu geben.

00:02:17: Aber wenn genau das passiert, also wenn nicht alle Generationen Hand in Hand arbeiten und besonders die junge Perspektive nicht gehört wird entstehen meiner Meinung nach blinde Flecken.

00:02:28: Was ich damit meine ist dass ich glaube, dass Entscheidungen getroffen werden könnten, die nicht zukunftsfähig sind wodurch dann beispielsweise die Arbeitgeberattraktivität sinken könnte oder die Wettbewerbsfähigkeit abnehmen kann da ich glaube es super sinnvoll und wichtig ist dass wirklich alle Perspektiven eingebunden werden und allen Mädchen Platz gegeben wird.

00:02:52: Aber genau, damit bin ich ja eigentlich schon beim zweiten Teil der Frage und zwar was ändert sich wenn... ...alle Generationen gehört werden und die nächsten Generationen auch strukturell eine Stimme geboren wird?

00:03:02: Und deswegen würde ich einmal ein Katleon abgeben!

00:03:05: Ja sehr gern du hast es gerade schon so schön gesagt glaube Wenn Menschen miteinander Hand in Hand arbeiten dann kann ein echter Schiff passieren.

00:03:14: Die Organisation kann dann zusätzlich eine Perspektive gewinnen, die näher an den Kunden der Zukunft ist.

00:03:20: An neuen Arbeitsweisen und auch den gesellschaftlichen Veränderungen, die ja heutzutage in dieser schnelllebigen Welt auch rapide funktionieren.

00:03:27: Und ich glaube da brauchen wir genau diese junge Generationen und genau noch diesem Stichpunkt Hand-in-Hand.

00:03:34: also die junge Generation hinterfragt oft Wie machen wir was, warum machen wir das?

00:03:39: Geht es einfacher?

00:03:40: ist das noch zeitgemäß.

00:03:41: Wie können wir noch Prozesse verstanden oder ähnliches?

00:03:44: und dadurch entsteht nicht nur frischer Wind sondern auch im besten Fall werden die Entscheidungen zukunftsrobots da.

00:03:51: Die Innovationen werden alltagstauglicher Und auch in Richtung Führung.

00:03:55: heißt, auch in hierarchischer Ebene wird im besten Fall der Dialog und die Kommunikation weniger hierarchisch.

00:04:03: Dadurch mehr im Indialog, dass man auf Augenhöhe miteinander redet und wirklich voneinander lernen kann.

00:04:10: Das heisst sowohl Generationsübergreifen als auch Sensibilität zu übergreifen, das man da zusammen arbeitet anstatt gegeneinander.

00:04:19: Heißt im Klartext strukturelle Zusammenarbeit zwischen Generation ist ein... absoluter Hebel.

00:04:26: Wie genau macht ihr das bei euch?

00:04:29: Kim, was genau habt ihr euch dabei Bodafone ausgedacht und seit wann macht ihr es schon?

00:04:35: Genau wir sind das Next Gen Lab bei Bodafon.

00:04:39: dahinter steckt ein Shadowboard was tatsächlich auch in anderen Unternehmen genutzt wird, aber auch noch nicht in allzu vielen.

00:04:47: Und ein Shadowboard in der Allgemein-Definition ist sozusagen eine Gruppe junger Mitarbeitende die Entscheidungsträger beraten zur Seite steht also so einer Art Sprachrohr, die aber dann auch Perspektivwechsel mit reinbringt und die aktuellen Strukturen hinterfragt Dadurch aber auch die Arbeitgebermarke zukunftsfähiger gestaltet, weil es ja wirklich nicht nur auf die Bedürfnisse des Exkos bei uns exkos also Ja Geschäftsführung geht sondern dass wirklich sich auch von höher Meinungen eingeholt werden und das sind sozusagen wir.

00:05:28: Bei uns heißt ist next gen lab also die nächste generation Und damit sind wir nämlich jetzt auch schon die dritte Generation und haben zum ersten vierten den Staffelstab abgegeben bei uns, nämlich immer zum Geschäftsjahr.

00:05:40: Und jede Generation gibt es ein Jahr.

00:05:43: Genau also wir sind jetzt vier Jahre dabei bei Vodafone und jeder Generation entwickelt sich jedes Jahr weiter und bringt neue Ideen mit ein.

00:05:51: genau

00:05:52: das heißt natürlich nicht dass neben dem Shadowboard Vodaphone nichts macht um die Generation zusammen zu bringen.

00:05:57: ich glaube Bei uns wurde vorhin auch ein sehr guter Arbeitgeber, der das innerhalb des normalen Arbeitsalltags sehr fördert und dafür sorgt.

00:06:09: Nichtsdestotrotz haben wir beziehungsweise dann die Generation vor drei Jahren sich dazu entschieden einfach, da Shadowboard so ins Leben zu rufen – das nächste in Leopards Leben – um die Sprache, die Initiativen, die Ideen der jungen Generation zu bündeln Einfach auch platzieren zu können auf höherer Ebene.

00:06:31: und da ist auch wirklich der Support von oben, von der Geschäftsführung wie Kim gerade schon gesagt hat.

00:06:36: Super da dass wir da regelmäßige Austausche haben und ähnliches und dann genau diese Themen die uns beschäftigen bei denen wir Verbesserungspotenzial sehen oder Ähnliches ansprechen können so das zum Beispiel Sachen von jetzt auf die ersten Generationen entstanden sind, dass sie auch in die Filialen gefahren sind und gesagt haben hey wir machen Umfragen.

00:06:53: Wir gucken was beschäftigt nicht nur dann jetzt auch Leute außer innerhalb unseres Unternehmens, die die Mitarbeitenden jetzt an der Front-Line zum Beispiel sitzen sondern auch was interessiert die Kunden?

00:07:03: Was brauchen welche, was brauchen Leute.

00:07:06: das heißt wir haben verschiedene Schwerpunkte auf denen wir oft die wir uns fokussieren.

00:07:10: Das heißt ich würde sagen durch alle Generation des Next Inlabs hindurch gab es so Drei Säulen sag ich jetzt einmal, das eine ist so die Kommunikation.

00:07:20: Das heißt wie wollen wir intern und extern auftreten?

00:07:23: Und das zweite ist vielleicht auch so ein bisschen unsere intern mitarbeiten in jungen Generationen, Entwicklung und ähnliches.

00:07:30: Und das dritte, das habe ich ja gerade schon zum gewissen Teil angeschnitten, ist so das Thema Datenbasiertes Arbeiten.

00:07:36: was gibt es grade für Themen, was will sowohl... Was wollen sowohl die Jungen mitarbeiten unter dreißig egal ob jetzt innerhalb eines Use-Programms oder ähnlich jetzt als auch normale berufseinsteigende Personen und was wollen auch Kunden oder Ähnliches mit verschiedenen Initiativen, sodass wir da auch auf Grundlage von Daten und westbaren Faktoren bestmöglich arbeiten können.

00:08:02: Da könnte ich mir vorstellen dass es Konfliktpotenzial gibt das das nicht alles immer so Friede Freude Eier gucken ist.

00:08:09: wenn dann die junge Generation Executive Management irgendwie so zusammensetzt und ich stelle mir das gerade so vor auch bei einem großen Laden wie eurem, dass die Menschen in den Führungsposition oftmals wenig Momente und Zeit dafür haben.

00:08:27: Und wahrscheinlich auch Back to back in ihrem Kalender durchgetaktet sind.

00:08:32: Wie habt ihr es über die Generation hinweg geschafft?

00:08:35: Dass ihr diese vielleicht diese Reibungspunkte auch tatsächlich in Aktionen umgesetzt hat.

00:08:44: Ich glaube, da gibt es verschiedene Ansätze.

00:08:47: Ein Kind kann sich gerne ergänzen und zum einen ist es wichtig dass ich sage jetzt mal beide Seiten jung und alt oder junior und senior für das gleiche Ziel arbeiten, dass das klar ist.

00:08:59: Und natürlich wenn es jetzt Termine gibt bei denen wir hier und da vielleicht mal pushen dürfen und sagen hey wir haben ein Thema das ist wichtig lass uns bitte sprechen.

00:09:10: Problem.

00:09:11: Sondern es geht darum, wie kommunizieren wir das und wie bereiten wir das auf?

00:09:15: Gibt's vielleicht so ein bisschen Storytelling?

00:09:17: Gibts Hintergründe dazu?

00:09:18: Wie gesagt in der Datenbasiertes Arbeiten zu sagen hey das sind gerade die Sachen, dass um die die Painpoints und im besten Fall auch an dem Zug eine Lösung mitbringen.

00:09:26: Dass wir sagen Hey!

00:09:27: Wir haben uns jetzt hier schon was ausgedacht und zum Beispiel ging es in einem Thema darum dass die junge Generation auch über Standorte nicht gut vernetzt ist und sich ein bisschen austauscht wünscht.

00:09:40: Und da gab es dann zum Beispiel in den News-Lunch oder Spieleabende oder ähnliches, also das wird direkt gesagt, hey wir haben hier Problem?

00:09:49: ist es meistens auch nicht immer unbedingt ein Problem, sondern noch sagen wir haben Verbesserungspotenzial erkannt.

00:09:54: Das ist vielleicht ein schöneres Wort dafür weil wir aus meiner Sicht schon einen sehr hohen Standort bei Vodafone fahren das wäre Verbesserungspotenzial Erkannt haben und sagen hier haben wir dann auch schon Lösungen xy mitgebracht.

00:10:05: Und wenn es manchmal Themen gibt bei denen wir nicht direkt eine Lösung haben oder noch Hintergründe verstehen müssen Auch das kann man in einem besten Fall im offenen Dialog Sehr gut kommunizieren.

00:10:13: da braucht einfach zwei offene Seiten und die Zeit, wie wir uns dann gegen das dafür nehmen um diese Themen zu besprechen.

00:10:22: Und ich glaube da noch super wichtig untergänzend zu sagen ist dass wir von Beginn an also seit der ersten Generation immer so eine Schirmherrin hatten Also ein Exko was für uns verantwortlich war.

00:10:34: also Zu Beginn war das die Feli, die noch bei Wodafon war jetzt es ist die Bettina also jeweils des HR EXCO die uns begleitet hat.

00:10:46: also wir haben ja kathleen hat ja vorhin einmal schon aufgezeigt, die drei Säulen und wir haben gesagt übergeordnet.

00:10:51: über den drei säulen suchen wir uns eine schirmherrin.

00:10:53: Und das ist in unserer generation betina gewesen Die uns dann auch supportet hat.

00:10:58: das heißt es war von Anfang an Uns klar dass wir uns aktiv mit ihr auch austauschen und dass sie da besonders unser ansprechpartner ist.

00:11:07: Und dann pro säule haben wir uns dann jeweils noch einen weiteren Schirm her gesucht und hatten dann somit immer unsere direkten Ansprechpartner, sodass wir auch wussten zu wem gehen wir mit welchen Themen.

00:11:19: Und dass wir von den Personen halt auch wirklich support bekommen haben.

00:11:21: also das wir am Anfang einmal gefragt haben hey wollt ihr diese Rolle sozusagen übernehmen?

00:11:25: und damit ist ja auch ein komment entstanden was glaube ich für beide Seiten sehr gut war damit beide seiten auch wusste auf wenn sie zugehen können.

00:11:37: Habt ihr in eurer generation vielleicht eine?

00:11:41: Es geht ja am Ende des Tages immer auch um Entscheidungen, die getroffen werden und dass man dann Input damit reinliefert.

00:11:46: Und am ende des Tages wird dann entschieden.

00:11:49: gibt es da einen Beispiel was ihr für mich und für uns habt wo durch den input von der next gen also von euch eine Entscheidung gegebenenfalls auch etwas anders ausgefallen ist wo ich wirklich gerieben habe wo diskutiert wurde und wo dann gegebenenfall sogar noch mal ne Entscheidung Vielleicht sogar überdacht wurde, weil auf einmal eine andere Perspektivenvielfalt da war.

00:12:16: Im ersten Gedanken Kim du kannst ja die Zeit einmal nutzen und weiter überlegen ob dir was einfällt hätte ich jetzt gesagt einer Entscheidung die offiziell getroffen worden ist wurde jetzt nicht direkt revidiert.

00:12:27: wir haben aber tatsächlich oft Impulse und Sachen hinterfragt wie es hier zum Beispiel um Weiterentwicklungsmöglichkeiten angeht Wiesenbodafond Strukturen Und unsere Impulse sind mit reingegeben und dann darf natürlich immer geschaut werden, was ergibt auf den jetzigen Stand sind, wo sich das Unternehmen.

00:12:43: Was kann man anpassen?

00:12:45: Ich glaube aber vielleicht so ein bisschen abweichen von deiner ursprünglichen Frage.

00:12:52: Was haben wir erreicht?

00:12:53: Vielleicht sieht es auch in die Richtung.

00:12:57: Wir haben zum Beispiel ... Das kam schon seit der ersten Generation das Thema Reverse-Mensuring vorangetrieben.

00:13:05: Jung und alt, Senior- und Junior zusammengebracht haben.

00:13:09: Dass da ja genau reverse gementert worden wird.

00:13:12: Das heißt die junge Person oder die juniore Person gibt den Senioren oder älteren Personen einen Impuls.

00:13:20: Oder was auch neu jetzt in unserer Generation entstanden ist, ist so ein Shadow Day.

00:13:26: das heißt dass man sagt hey mich interessiert total zum Beispiel ich komme jetzt auch ursprünglich aus HR was im Finanzbereich gemacht wird, dass ich sage hey ich habe eine bestimmte Ansprechperson und kann sagen hey ich würde gerne mal für einen Tag für ein paar Stunden bei dir über die Schulter gucken.

00:13:43: kannst du mich mal mitnehmen das wir so ein Portfolie aufgebaut haben ansprechpersonen und Themen.

00:13:48: Dass die junge Generation ob bis jetzt innerhalb meines Programms ist in denen man eben, wo der Fund viel rotieren kann.

00:13:54: Wenn Interesse besteht oder ob es auch außerhalb eines Programms ist wie jetzt zum Beispiel bei mir dass ich normale, ich sag jetzt mal fest angestellte Mitarbeiterin bin einfach so ein bisschen eine breitere Perspektive bekommt um sich innerhalb des Unternehmens besser zu verständigen mehr Netzwerk aufzubauen als natürlich die Perspektiven zu erweitern.

00:14:14: was macht Bodafund vielleicht noch über den kleinen Bereich hinaus in dem ich jetzt persönlich arbeite

00:14:21: Genau.

00:14:21: Wenn ich da noch ergänze, weil besonders wir haben unseren Fokus auch auf ein Netzwerk gelegt und haben gesagt dass es auch super wichtig ist das wir jetzt nochmal wenn wir schon in dieser Rolle sind und ja irgendwie die Möglichkeit haben auch nochmal unsere Generationen mehr zusammen trommeln.

00:14:37: Wodafon macht er schon in super vielen Bereichen aber besonders auch die trainees unter den trainees die Azubis unter den azubis.

00:14:45: und wir haben gesagt Leute Wir sind eine Community wir kommen jetzt auch mal mehr zusammen Wir bringen uns zusammen, wir fördern den Austausch und erzählen den anderen.

00:14:54: beispielsweise auch wenn ich schon mal beim Mentoring mitgemacht habe.

00:14:58: Kann ich ja dann auch hier meine Erfahrungen teilen?

00:15:00: Deswegen haben wir beispielsweise dieses Jahr vergangenes Jahr, sorry!

00:15:04: Auch ein Event gemacht für die jungen Generationen wo aber dann auch wieder Speaker-Vortreten waren und auch Exco-Level mit dabei war.

00:15:13: genau also das ist echt ganz cool und einfach ein Community-Event um nochmal zu Netzwerke... Läuft, um nochmal zu Netzwerken und auch noch mal neues Wissen zu gelangen.

00:15:26: Genau!

00:15:29: Ich glaube diese Perspektivenvielfalt die ist unglaublich entscheidend.

00:15:33: also wenn wir tatsächlich an dieser Stelle auch mal den Azubi-Report nochmal einmal hier rein loopen dann glauben ja auch tatsächlich sixty zwei Prozent derjenigen die da mitgemacht haben das KI ihren Beruf verändern wird zukünftig oder auch schon tut muss gar nicht zukünftig sein.

00:15:50: Wie gefährlich haltet ihr das, dass dann beispielsweise immer noch in vielen Unternehmen vielleicht könnt ihr ein bisschen einbekleben wie es bei euch ist.

00:16:00: Dass Menschen Entscheidungen treffen die seit zwanzig Jahren irgendwie so ein bisschen das gleiche machen wisst ihr?

00:16:05: Die gar nicht so eng an diesen neuen Themen dran sind.

00:16:10: Wie erlebt ihr das bei Wodafone?

00:16:12: Wie offen sind die?

00:16:13: ist das Executive Management sich diese Dinge dann auch reinzuholen.

00:16:18: Wie viel KI wird vielleicht schon genutzt und wie sehr macht das für euch Sinn, dann auch diese KI dann weiter durch die Gegend zu treiben bei euch im Unternehmen?

00:16:27: Oder ist es noch gar kein Thema bei euch?

00:16:30: Absolut ist es ein Thema bei uns!

00:16:32: Und aus meiner Perspektive wird das mit offenen Armen der ganzen Geschichte begegnet.

00:16:38: Natürlich gibt es regulatorische Bestimmungen an die wir uns wenden müssen jetzt Datenschutz oder ähnliches was immer wieder je nach Prozess geprüft werden muss, was da jetzt für den Stand möglich ist.

00:16:49: Ich kann mir vorstellen, dass das immer noch weiter größer wird.

00:16:53: Es ist superoffen.

00:16:55: gleichzeitig, ich glaube nur so ist das Wort gerade gefährlich benutzt.

00:17:00: Ich verstehe den Gedankengang hätte jetzt aber gesagt wenn Menschen offen sind?

00:17:03: Ist das keine Frage der Generation sondern Das ist eine Frage des Mindsets, wie jemand mit solchen Möglichkeiten und Chancen umgeht.

00:17:13: Und gleichzeitig kann es ja genauso gut sein dass eine junge Person sich dagegen querstellt genau so wie einer ältere Person.

00:17:22: Ich hätte gesagt im besten Falle ist KI keine Gefahr sondern wir können alle daraus super viel lernen oder es werden dann einfach.

00:17:31: wie ich auch vorhin schon gesagt habe die Welt ist super schnell.

00:17:33: lebe ich einfach neue Jobs neue Positionen sich eröffnen und das wurde auch sehr hinterher, um zu gucken wenn es Schiffs gibt.

00:17:42: Wenn es Automatisierungen gibt was können wir machen?

00:17:44: Und was gibt es für weitere Services die wir erweitern können um dann so eine Balance zu schaffen sag ich jetzt einfach mal.

00:17:53: Ich glaube aber auch besonders hier nochmal der Fokus auf unser Mentoring weil ich tatsächlich ja schon gehört habe Das zwei Partner sich über das Thema ausgetauscht haben und dass oft ja auch von der ich sage jetzt älteren Generation nochmal nachgefragt wird bei der jungen generation wie man was wo handhaben kann weil ihr doch auch.

00:18:14: Es ist ja doch so, dass die jungen leute sich das thema gerade.

00:18:18: Damit aufwachsen und mehr zu herz nehmen nicht sagen aber wirklich damit aufwachen und vielleicht einfach schneller und einfacher wissen haben Und gerade auch manchmal mehr wissen haben, weil sie sich einfach mehr damit beschäftigt haben.

00:18:34: Das habe ich tatsächlich im Rahmen von den Menschen schon gehört dass oft dann die ältere Generation wirklich auf die Jüngeren zugekommen ist und gesagt hey wie sieht es denn damit aus?

00:18:42: Kannst du mir mal dabei helfen?

00:18:43: Ich glaube dafür ist so ein Programm echt ganz cool.

00:18:50: Absolut habt ihr euch tatsächlich auch gut geschlagen und nicht wirklich ins Boxhorn jagen lassen von mir mit dem Wort gefährlich, weil das ja alle Welt immer ganz gerne mit KI in Verbindung bringt.

00:19:01: Und ich bin jetzt auch nicht bekannt dafür dass ich sage okay man muss es links oder rechts machen sondern... Ich glaube die Würze und auch die Qualität in solchen Programmen liegt einfach im Miteinander und ich glaube ob man das dann am Ende des Tages Shadowboard nennt Ich glaube, dass diese Hülle relativ Hupe ist.

00:19:22: Zumindest aus meiner Perspektive.

00:19:24: das was aber rüber kommt, das ihr dort an Qualität in die Zusammenarbeit reinbringt.

00:19:30: Das ist halt essentiell und es muss ja auch nicht bei mir irgendwie ankommen sondern das soll ja am besten, ich habe die Säulen genannt, bei den internen Mitarbeitenden ankommen.

00:19:39: Es soll daraus ja was generiert werden durch den Format wie Reverse Mentoring.

00:19:43: Ich glaube Kathleen du hast es vorhin irgendwann mal gesagt Wenn alle an dem selben Ziel arbeiten, dann wird das auch funktionieren und ich glaube es geht bei solchen Formaten korrigiert mit wenn ich das falsch sehe.

00:19:55: Es geht ja nicht darum dass man hundert Prozent der Mitarbeiter schafft von so etwas überzeugen muss sondern ne kritische Masse die sich tatsächlich mit diesen Themenfeldern gemeinsam beschäftigt.

00:20:06: und dann gibt es halt eine junge Generation, es gibt ne ältere Generation.

00:20:10: Und das was halt verbindet muss eben – und das habt ihr auch mehrfach auf den Punkt gebracht – es muss halt ne gewisse Offenheit gegenüber und miteinander gewährleistet sein weil alles andere und Offenheid ist ja ein Charakterzug!

00:20:24: Und dann spielt des Alter auch auf einmal keine Rolle mehr nicht.

00:20:26: Ich glaube Katlin, dass hast du vorhin auch einmal kurz erwähnt?

00:20:29: Ja absolut.

00:20:31: Zum Abschluss der heutigen Episode mit euch zwei zum Thema Shadowboards.

00:20:35: Kathleen du bist in deiner, ich nenn's mal eigentlichen Rolle ja im Recruiting auch unterwegs?

00:20:41: Wie sehr nutzt ihr denn auch dieses Next-Gen Lab oder auch das Thema Shadowboards in der Außendarstellung?

00:20:48: ist es etwas was die junge Generation auch nachfragt wo sie sich sagen hey ihr habt da was könnt ihr mir mal Infos geben oder spielt das nach außen hin noch eher weniger die Rolle?

00:21:01: Ich würde so zwischen ja und nein, ein bisschen in der Mitte mich positionieren.

00:21:06: Und klar wir haben Employer Branding, wo davon hat viele Benefits?

00:21:09: Und ich würde jetzt sagen das Next Gen Lab ist jetzt nicht benefit number one.

00:21:13: Gleichzeitig sorgen wir dafür und jetzt auch die älteren Generation eine neue Generation dass wir sowohl innerhalb des Unternehmens wie auch außerhalb immer mehr Wirkung bekommen was publiker wird Einfache diese Möglichkeit zu haben, ob das jetzt innerhalb eines Use-Programms ist oder nicht.

00:21:33: Da mitwirken zu können und den Unterschied auch machen zu können ist auf jeden Fall was definitiv positiv ankommt.

00:21:42: Wir waren tatsächlich ja schon mal an Hochschulen und haben da einen Vortrag gehalten und besonders da merkt man dass es das Interesse lockt.

00:21:51: also es ist wirklich ein Punkt wo viele sagen hey das haben nicht viele Unternehmen super spannend wie macht ihr das?

00:21:56: Wie zieht ihr das auf?

00:21:57: und dann doch sagen irgendwie ein super coole Arbeitgeber, der das einem auch so ermöglicht.

00:22:03: Weil das hat man ja wirklich nicht überall.

00:22:08: Entschuldigung, Stefan.

00:22:09: Als Appell für alle Zuhörer und Zuhöhreinnen, wenn jemand bei euch Möglichkeiten sieht Verbesserung zu schaffen?

00:22:15: Es muss jetzt kein Shadowboard sein!

00:22:17: Das kann auch was anderes sein!

00:22:18: Es muss kein Extreme Lab sein.

00:22:20: aber ich glaube es gibt immer die Möglichkeit Verbesserungen voranzutreiben.

00:22:23: und wenn du da draußen die Person wirst, die etwas sieht... Ich glaube da heißt das einfach nur mutig sein Sachen ansprechen und proaktiv mitarbeiten weil ich glaube wie sind die Zukunft?

00:22:34: und dann ist es auch wichtig dass wir Zukunft mitgestalten.

00:22:39: Genau, es braucht keine Generationenlabels sondern Dialog und das ist halt altersunabhängig.

00:22:46: also es ist generell meine Haltung.

00:22:48: ja ich habe dazu auch ein kleines kleinen Buchartikel mal geschrieben.

00:22:52: ohne Kommunikation ist alles nichts.

00:22:53: das passt wieder in eure erste Säule auch ein Stück weit rein und am Ende des Tages soll doch die beste Idee gewinnen.

00:23:01: und was ihr gerade bei Vodafone macht.

00:23:05: Ihr schafft über das Format Shadowboards, schafft ihr einen Raum wo ihr Perspektiven Vielfalt.

00:23:12: Umsetzt auf die Straße gebracht hat.

00:23:15: und dann ist es am Ende des Tages auch wirklich ziemlich egal wer von den Leuten da jetzt die Entscheidung getroffen hat und wer was eingebracht hat.

00:23:23: alleine dass diese Menschen zusammenkommen in einem Raum das ein Arbeitgeber ein großes Unternehmen bei aller So nach dem Motto wir müssen hier Eurost verdienen, ne?

00:23:33: Wir müssen die Gehälter bezahlen.

00:23:35: Das ist immer die Gewinnerzielungsabsicht ja!

00:23:37: Wir müssen aber trotzdem die junge Generationen... ...wir müssen hier einfach Betroffene zu Beteiligten machen.

00:23:44: Also was bringt uns denn das hier Entscheidungen zu treffen für eine Generation wenn ich schon längst im Ruhestand bin und dass es einfach nur am Ende des Tages?

00:23:54: kann man die Generationsthematik glaube ich auch mit solchen Formaten bei euch erfolgreich umgesetzt werden, sonst würde es jetzt nicht den Staffelstab in die vierte Generation geben von euch.

00:24:06: Kann man dann auch großartig entemotionalisieren?

00:24:09: Weil ja alle immer so auf dieses Thema einsteigen und völlig durchdrehen beim Thema Gen Z und so.

00:24:14: ich denke mir Leute setzt euch doch mal hin das einzige was wir hier machen ist miteinander schwätzen passt doch.

00:24:21: Das stimmt!

00:24:23: Schön, wunderbar ihr beiden.

00:24:25: Katlein Kim ich danke euch sehr für die teilweise sehr coolen Einblicke in eure Arbeit.

00:24:32: das soll den Leuten da draußen einen Einblick geben und auch so was umzusetzen.

00:24:37: dazu gehört natürlich Mut dazugehört eine offene Offenheit in der Unternehmenskultur dass man sowas zulässt dass man das auch jungen Menschen zutraut.

00:24:48: und ganz ehrlich da draußen es scheint ja zu funktionieren.

00:24:51: also Lasst es doch einfach mal zu.

00:24:53: vielen dank an der stelle und bis in zwei wochen im young talents podcast katlin kim.

00:25:00: Danke dir steffan.

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