Zwischen Sinn und System: Wie junge Menschen ihre Zukunft wirklich wählen. Mit Sabrina Heinze

Shownotes

Alle reden über Generation Z. Sabrina Heinze spricht über etwas viel Wichtigeres: Orientierung.

Als Ausbildungsleiterin am KIT verantwortet sie über 350 Auszubildende und Dualstudierende. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis hat sie untersucht, wie Berufsorientierung heute tatsächlich funktioniert – und warum viele der bisherigen Ansätze ins Leere laufen.

Die Ergebnisse überraschen: Jugendliche wünschen sich keine zusätzlichen TikTok-Kanäle, keine weiteren Instagram-Kampagnen und auch keine noch größere Informationsflut. Stattdessen wollen sie echte Gespräche mit Auszubildenden, mehr Praxiserfahrungen und authentische Einblicke in Berufe.

Gemeinsam sprechen wir über den Gymnasium-Bias, die Rolle von Eltern, die Überforderung vieler Schulen, fehlende Praktikumsmöglichkeiten und die Frage, warum wir Berufsorientierung viel früher beginnen müssten.

Eine Episode für alle, die junge Menschen nicht nur erreichen, sondern wirklich orientieren wollen.

💬 Zentrale Botschaft:

„Wir haben kein Generationenproblem. Wir haben ein Orientierungsproblem.“

Kernaussagen:

  1. Jugendliche wünschen sich vor allem den Austausch mit echten Auszubildenden – nicht noch mehr Social-Media-Content.
  2. Berufsorientierung beginnt nicht erst in der Schule, sondern bereits in der frühkindlichen Bildung und Sozialisation.
  3. Unternehmen, Eltern und Schulen müssen stärker als Partner zusammenarbeiten, statt Verantwortung gegenseitig weiterzureichen.

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Transkript anzeigen

00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zum Young Talents Podcast, powered by Ausbildung.de.

00:00:10: Mein Name ist Stefan Berndt und ich bin HR-Experte und Podcaster.

00:00:14: Meine heutige Gesprächspartnerin verbindet Praxisverantwortung und Haltung wie kaum eine andere.

00:00:20: als Ausbildungsleiterin am Karlsruher Institut für Technologie, kurz KIT verantwortet sie die Entwicklung von über dreihundertfünfzig auszubildenden und dual studierenden unterschiedlichen Berufen und Studiengängen.

00:00:33: Gleichzeitig beschäftigt sich intensiv mit einer Frage, die viele Unternehmen, Schulen und Familien gleichermaßen bewegt.

00:00:40: Wie gelingt Berufsorientierung eigentlich?

00:00:44: Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis untersucht sie, warum sich viele junge Menschen heute schwer tun ihren beruflichen Weg zu finden und welche Rolle Eltern, Schulen oder Unternehmen dabei spielen.

00:00:55: Doch wer mit ihr spricht merkt schnell hier geht es nicht nur um Ausbildung.

00:00:59: Hier geht es um Zukunftschancen, um Bildung und um die Frage wie wir junge Menschen besser begleiten können.

00:01:05: Herzlich willkommen heute hier im Young Talent Podcast Sabrina Heinze!

00:01:11: Sabrina warum glauben wir eigentlich immer noch?

00:01:15: Wir könnten Berufsorientieren mit Instagram und TikTok lösen wenn Jugendliche uns längst sagen wir wollen echte Gespräche

00:01:25: Ja TikTok und Instagram.

00:01:27: Die besten Freunde der Generation Z, wenn ich die Schublade aufmache und wiederzumach ist das ganz einfach!

00:01:33: Wir Menschen tendieren dazu Schubladen zu benutzen.

00:01:36: wir tendieren dazu alles smart lösen zu wollen und nichts ist einfacher in der digitalen Zeit einfach zu sagen okay wir sind gerade nicht so informiert oder wir haben keine Ahnung.

00:01:48: viele Eltern sagen es auch wir haben nicht so den den Überblick.

00:01:52: Lehrer- und Ausbilder sagen Die haben sich ja entschieden oder sie wissen, was sie tun wollen.

00:01:58: Oder wir haben gar nicht die Zeit, sie zu orientieren und von daher ist es naheliegend zu sagen okay das Internet unser digital natives hier die können das über die sozialen Medien lösen nichts einfach als dass.

00:02:12: Das heißt zusammengefasst Sabrina wenn ich dich richtig verstehe ist Orientierung das eigentliche Problem?

00:02:18: Und gar nicht so sehr dass wir dann den Generationenthema haben.

00:02:23: Ich glaube generationenthema habe ich immer.

00:02:25: Ja, wir gucken auf die Antike zurück.

00:02:28: Da gibt es die Zitate, die jeder kennt von Blater und so weiter, die heute genauso in die jetzige Zeit passen.

00:02:36: Also die Generationen... Ich denke auch immer gerne zurück an meine Jugend und denke, das war eigentlich ziemlich ähnlich.

00:02:43: Man blendet's aber aus weil man hat ja einen Weg und man hat eine Geschichte.

00:02:47: Ich denke, das ist das, was wir in unserer schnellen Zeit einfach oft vergessen.

00:02:50: Noch mal einen Schritt zurückzugehen und zu gucken wie war es denn früher für mich?

00:02:54: War's denn nicht einfach?

00:02:55: Warst du nicht gleich?

00:02:56: Warste nicht ähnlich in der Situation, in der ich gesteckt bin?

00:03:01: Und von daher glaube ich dass es kein Generationsthema ist.

00:03:08: Es ist tatsächlich ein Orientierungsthemer.

00:03:10: Wir haben mein Überangebot an Informationen.

00:03:13: Wir haben eine digitale Welt mittlerweile die uns zeigt, was überall los ist.

00:03:21: Aber auch nur auf einer Flughöhe, die Anreize schafft aber nicht in die Tiefe geht.

00:03:26: und deswegen ist das Thema Orientierung so wichtig weil es nirgends in der Tiefe vorhanden.

00:03:34: Ja, unser Zubi-Report bei Ausbildung.de sagt das ja auch, ne?

00:03:37: Also, forty-fünfzig Prozent haben Probleme sich ihre berufliche Zukunft vorzustellen.

00:03:42: Zweiundvierzig Prozent kennen ihre eigenen Stärken nicht!

00:03:45: Das ist ja gefühlt auch immer jeder Zweite,

00:03:47: ne?!

00:03:48: Das heißt ich würde da immer beiflichten dass wir eher einen Orientierungsproblem haben und ich denke da auch gerne an meine Zeit zurück.

00:03:55: Ich habe jetzt damals relativ klar gesagt ich möchte eine Bankausbildung machen aber, ganz ehrlich meine Eltern hatten damals auch nicht den Überblick und wir hatten vor zwanzig Jahren noch nicht mehr als dreihundert Optionen.

00:04:08: Und das sind ja alleine die Ausbildungsberufe das heißt diese reine Masse.

00:04:12: Das zeigt mir so ein bisschen, dass wir da kaum Verantwortlichkeiten haben.

00:04:18: Du hast es eingangs schon gesagt Eltern haben keinen Überblick.

00:04:21: Schule ist vielleicht auch ein bisschen überfordert bzw fokussiert sich tatsächlich auf andere Themen So dieser Gymnasium Bayes den es zum Beispiel gibt.

00:04:30: das heißt Wir haben kaum echte Berufsrealität.

00:04:36: Was beobachtest du in deinem Umfeld Sabrina?

00:04:40: Na ja, was ich beobachte.

00:04:41: Du hast es so schön gesagt in dem Gymnasium Bayerst.

00:04:43: Das ist eine Sache die ich jetzt entdecken durfte, Rotwohn der Jugendlichen, die wir interviewt haben.

00:04:51: Wir haben quasi eine Studie gestartet im Zusammenarbeiten mit IHK und BIP um zu untersuchen wie Berufsorientierung überhaupt funktioniert.

00:05:02: heißt Was aus welcher Prille sehen die Eltern Berufs orientieren?

00:05:07: aus welcher Brille sehens die Ausbilder und die Lehrer, aber auch Erzieher.

00:05:11: Weil ich es unwahrscheinlich wichtig finde, auch schon gerade wenn man Geschlechterrollen etc.

00:05:16: sieht im Kindergarten anzusetzen?

00:05:19: Und wir haben natürlich die Zielgruppe selber befragt, ne, vierzehn bis fünfzwanzigjährige wo wir sagen Mensch das ist doch die Zielgrupper, die sind grad mitten in der Orientierung oder auch in der Zweitorientierung.

00:05:29: Ich sag bewusst Zweit-Orentierung weil durch den Gymnasiums Bayes, den Die jungen Menschen ziehen durch bis zum Abitur, weil ihnen gesagt wird naja wenn du studierst kriegste mehr Geld besser bei lukrative Tonks auf dem Arbeitsmarkt etc.

00:05:47: oder die Eltern hey ich habe auch mein Abi gemacht und hab studiert machst Du auch lieber.

00:05:51: Einflussung ist nicht zu verachten immer noch Eltern sind der Hauptfaktor für eine Berufswahl.

00:05:59: Da erlebe ich in meiner Realität oftmals Abbrecher am ersten zweiten Semester, die dann sagen Mensch, das hätte ich mir sparen können.

00:06:06: Ich hätte gleich ins Handwerk gehen können.

00:06:09: Das ist immer noch so ganz hart gesagt Die Wahrheit dass man sich davor nicht wirklich damit auseinandersetzt und dann auf einmal mit zwanzig feststellt oh hätt' ich doch.

00:06:21: Wie kriegen wir da einen Knopf dran?

00:06:22: Jetzt hast du ein paar Zahlen schon mitgebracht bzw auch eine eigene Studie in Zusammenarbeit mit IHK und BIP gemacht.

00:06:29: Was lernen wir daraus?

00:06:30: beziehungsweise anders herum?

00:06:32: Wie kommen wir denn jetzt ein bisschen anders in die Aktivität, weil das ist so dass was ich in den letzten zwanzig Jahren immer wieder beobachtet habe.

00:06:39: Dass wir gar nicht so sehr nennen Also ein Wissensproblem haben wir glaube ich sowieso nicht.

00:06:43: Studien, Umfragen haben wir glaub ich sehr viel.

00:06:46: es ist immer schön wenn aktuelle Daten dazukommen.

00:06:49: nichtsdestotrotz haben wir da glaube ich auch wieder in den Umsetzungsproblemen.

00:06:53: Wir wissen einfach nicht was mit diesen Zahlen machen wollen und sollen.

00:06:56: Was ist da dein erster Ansatzpunkt?

00:06:59: Genau.

00:07:00: Also wir wollten nicht nur Zahlendaten haben, die wir schon zigmal gelesen haben und Ansätze, wo wir bewusst wissen dass sie da sind sondern wir wollten tiefer gehen.

00:07:10: Wir haben tatsächlich uns dafür entschieden diese oberflächlichen Dinge abzufragen, die uns bewusst waren aber genau die zu nutzen weil wir wissen das Sie da sind um tiefer einzusteigen heißt wir haben die Jugendlichen auch wirklich konfrontiert damit Was fehlt euch in der Schule?

00:07:26: Was fehlt durch in der Politik, was fehlt euch überhaupt.

00:07:30: Warum klappt Berufsorientierung nicht?

00:07:31: Was hätte euch geholfen?

00:07:34: Wo seht ihr Vorbilder?

00:07:35: Welche Werte vertreten ihr?

00:07:37: also alles rund um so eine jugendliche Person, was sie als Paket mitbringt, um das ganzheitlich zu betrachten und dann aber mit den anderen Sichtweisen a übereinanderzulegen und B daraus jetzt ein Werkzeugkasten zu entwickeln.

00:07:52: Heißt nicht, dass wir die Eier legende Wollmilchsau entwickeln sondern einfach Hands-on Empfehlungen heißt?

00:07:58: Das ist eingangs gesagt in der Frage Wir wollen echte Gespräche!

00:08:01: Das ist tatsächlich etwas was die Jugendlichen gesagt haben.

00:08:04: Die Jugendlichen haben gesagt mir bringt TikTok nichts, mir bringt Instagram nichts.

00:08:07: ich will in Touch gehen.

00:08:09: Ich will jemanden haben der mir das authentisch vermittelt.

00:08:12: Was mache ich in diesem Beruf?

00:08:14: Nicht mal.

00:08:15: was mache ich im Unternehmen?

00:08:18: Klar ist es schön, Videos zu drehen.

00:08:20: Aber viel schöner ist es mit demjenigen der das lernt – seit einem Jahr zwei oder auch drei!

00:08:26: In den Austausch zu gehen und Hands-on zu erfahren.

00:08:29: hey, das ist mein alltägliches Doing, dass lern ich und das ist vielleicht nicht so toll und das is super.

00:08:38: Das ist super spannend, weil das ist auch ein Learning aus unserer Studie.

00:08:42: Das knapp sixty-fünf Prozent wollen den Austausch mit anderen auszubildenden.

00:08:46: Das sind dann ja die echten Gespräche und wenn man dann so bisschen in die HR Welt rein driftet und guckt, dann ist es immer dieser... Und das wollen andere Menschen auch?

00:08:55: Das ist gar nicht soweit.

00:08:56: weg von dem was Jugendliche nur wollen!

00:08:58: Ist dann dieser peer to peer Austausche.

00:09:00: Also natürlich ist es wichtig auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen.

00:09:04: aber ich glaube dass absoluter Nucleus sein muss, dass man die Menschen zusammenbringt, die das vielleicht schon mal ein paar Meter gemacht haben.

00:09:12: Erstes zweites Ausbildungsjahr mit denen, die jetzt vielleicht so die ersten Ideen haben was da sein könnte.

00:09:19: ne?

00:09:19: Wie macht ihr das gerade bei euch denn?

00:09:22: Hast du dann einen Umsetzungshack vielleicht schon zu Beginn der Episode wie ihr das bei euch macht?

00:09:29: Ich meine einen Umsetzungshack ist auf jeden Fall Points anbieten, wo wir quasi sagen da können sie miteinander ins Gespräch kommen heißt Ausbildungsbotschafter ganz klassisch über die AK.

00:09:41: Das gibt es schon.

00:09:42: Es kennt aber nicht jeder.

00:09:44: also das flächendeckend einfach zu nutzen ist so ein schönes Potenzial.

00:09:48: oder auch einfach auf großen Messen hierzu bis hinzustellen und die Vorträge halten zu lassen anstatt selber davor hinzustehen um irgendwas Trockenes zu erzählen was Teilen interessiert oder Aber auch wirklich zu sagen hey wir haben eine offene Sprechstunde Könnt mit den Azubis an dem Trag zusammenkommen oder in die Werkstatt und könnt die besuchen, können Einblicke gewinnen.

00:10:08: Das sind so knackige kleine Dinge wo ich denke hey das sind die ersten Schritte da können wir ganz viel mit bewegen.

00:10:15: Absolut, lass uns vielleicht noch mal zu den Eltern zurückkommen.

00:10:19: was habt ihr da in eurer Studie auch herausgefunden?

00:10:22: weil wir haben das tatsächlich schon.

00:10:24: In der anderen Podcast Episode hier bei young talents podcast mit dem Alex Steffen gehabt von der Messe Berlin dass er auch schon uns bestätigt hat naja also wenn ich auf messe stehe Und dann die Kiddies mit oder Jugendlichen mit den Eltern sehe, da mache ich immer Folgendes.

00:10:39: Ich schnapp mir die Jugendlichen und schick die Eltern eine Runde weiter... ...und spreche später mit den Eltern ungefähr.

00:10:45: Also wie groß siehst du dieses Potenzial auch bei den Eltern?

00:10:50: Und ich bin selber Papa!

00:10:51: Ich habe zwei kleine Kids.

00:10:52: Da ist das Thema Ausbildung noch weit weg aber... Die wollen ja eigentlich auch nichts Schlimmes für ihre Kinder, sind aber tatsächlich glaube ich oftmals der schlechteste Berater.

00:11:06: Ja ist so!

00:11:07: Also kleiner Schwank wenn ich auf Ausbildungsmessen stehe tu' ich's wie Alex Halten.

00:11:12: Ich sag dann immer wenn die Mutter anfängt zu reden sage ich haben sie auch ein Kind was mit mir reden möchte?

00:11:18: Es ist nicht schlimmer, als wenn die Eltern versuchen ihr Kind zu erklären und das Kind steht womöglich noch nebendran.

00:11:23: Ja?

00:11:24: Und deswegen... Nein no go!

00:11:26: Ähm ja jetzt habe ich die Frage vergessen.

00:11:31: Das macht gar nichts.

00:11:32: wir sind hier im Live Podcast.

00:11:33: die Frage kriegen wir wieder wie schaffst du es Eltern?

00:11:37: Ich formuliere die Frage ein bisschen anders einfach Wie schaffest du es dass Eltern sinnvoll ihre Kinder bei der Berufswahl begleiten?

00:11:47: Ja, die Frage haben wir uns ja auch gestellt.

00:11:50: Tatsächlich haben wir es ein bisschen anders aufgerollt.

00:11:52: Wir wollten jetzt erst mal wissen wer orientiert denn die Kinder in der Familie überhaupt und erschreiten das tatsächlich?

00:11:59: Schon allein vom Antwortverhalten haben wir ja quasi über achtzig Prozent Frauen, die teilgenommen haben.

00:12:04: Und nur knapp neunzehn Prozent Männer haben sich angesprochen gefühlt den Fragebogen überhaupt in die Hände zu nehmen.

00:12:11: Das spiegelt aber tatsächlich auch die Realität wieder.

00:12:13: Wir haben immer noch ein klassisches Rollenmodell Aber in nicht klassischen Beziehungen.

00:12:21: will heißen, es ist nicht mehr so das die Mama zu Hause und der Papa arbeiten.

00:12:25: Sondern die Mama geht eben auch den Beruf nach und ist Berufstätige mit mindestens wahrscheinlich fünfzig bis hundert Prozent.

00:12:31: ja?

00:12:32: Weil das Leben einfach auch teuer ist und man seinem Kind was bieten möchte.

00:12:36: Ja Und jetzt haben wir das Ungleichgewicht dass viele Frauen in dieser Studie von uns auch signalisiert haben.

00:12:45: Ja, man überlebt mit Netzwerken.

00:12:47: Aber die Netzwerke sind noch schlecht!

00:12:49: Also heißt... Man ist schon draufgekommen was man früher gesagt hat und braucht ein ganzes Dorf um einen Kind zu erziehen.

00:12:57: Früher hat ja auch das ganze Dorfen Kinder zogen und hat dem die Berufsorientierung so ein bisschen mit auf den Weg gegeben.

00:13:02: nicht nur die Eltern Ich glaube dass braucht man heute auch noch.

00:13:05: aber wir sind so groß geworden unsere Gemeinden unsere Städten dass es einfach so nicht mehr funktioniert.

00:13:11: Aber wir brauchen trotzdem ein Netzwerk als Frauen.

00:13:13: Natürlich sagen die Männer, ich habe eine Frau, die macht es und die Frauen haben geantwortet.

00:13:18: Ich hab einen Partner der unterstützt mich auch unungleichgewicht.

00:13:22: Also man merkt schon, die Eltern sind.

00:13:24: also laut den Ergebnissen, die uns vorliegen, haben wir festgestellt, die Eltern sind ein Stück weit überfordert.

00:13:30: Und wenn man dann noch nach der Strukturen Orientierung fregt, dann heißt oftmals Ja eigentlich kenne ich meinen Beruf.

00:13:36: Ich kenn denen von meiner Mutter, ich kenne denen von meinem Mann und dann hört's schon wieder auf.

00:13:40: Und wenn man sie dann fragt, es gibt aber über dreihundert Berufe.

00:13:43: Dann wird erst mal gefragt, oh was sind das denn für welche?

00:13:48: Also will sagen die Eltern sind die erste Anlaufstelle.

00:13:50: Das hat die Umfrage auch gezeigt.

00:13:52: Die Eltern sind super wichtig um Berufsorientierung zu geben überhaupt Orientierungen zu geben um Werte zu vermitteln und alles zu vermitteln.

00:14:01: Aber Sie haben einfach nicht die Chance mitzuhalten.

00:14:05: also sie können die Flughöhe nicht halten haben sie gesagt und dass ist tatsächlich so Schade.

00:14:12: Ja, weil man könnte ja auch Tools für Eltern einfach anbieten und das ist auch etwas was raus purzen sollte aus dieser oder wird aus dieser Stuhnchen dass wir sagen wir brauchen mehr für die Eltern mehr Unterstützung.

00:14:22: klar wollen wir die nicht berufsorientieren aber wir wollen ihnen einfach an die Hand geben wie sie es schaffen ihr Kind gut zu unterstützen.

00:14:30: Das heißt, wir sind da insgesamt glaube ich in einem klassischen Spannungsfeld.

00:14:34: Also Unternehmen könnten helfen tun es aber zu wenig strukturiert aus meiner Sicht Schule ist relevant Aber unzureichend und Wir haben gerade schon gehört wir haben zum Beispiel diesen Gymnasium bei ist der vieles auch durchaus kaputt macht gerade in Richtung Handwerksberuf.

00:14:50: Ich habe da selber einen Beispiel wo ich da in der Praxis mitgewirkt habe Und ich finde es tatsächlich echt völlig daneben.

00:14:56: aber noch mal zu den Eltern.

00:14:57: die Eltern sind wichtig aber total überfordert.

00:15:00: Wenn ich an meine eigene Familie denke, dann würde ich das meinen Eltern auch gar nicht böse unterstellen weil die einfach mit dem Arbeits- und Lebensalltag auch so dermaßen zu waren.

00:15:10: Und ich glaube dass es heute in unserer Informationsgesellschaft noch mal ein bisschen anders als vor zwanzig oder dreißig Jahren vielleicht ne?

00:15:17: Was...ich meine der erste Schritt könnte durchaus sein zu sagen liebe Eltern!

00:15:22: Es ist doch gar nicht schlimm, dass ihr überforderd seid Oder?

00:15:27: Also das ist einfach mal so ein bisschen diesen, diesen völligen Druck vom Kessel zu nehmen.

00:15:31: Zu sagen hey Leute also Sabrina wir beide sind jetzt in dem Ausbildungsthema schon ein bisschen länger unterwegs du noch viel tiefer als ich aber selbst wir können nicht innerhalb von der Viertelstunde draußen Ausbildungsberufe runterrattern und am besten auch das Ziel und die Aufgabenpakete dahinter irgendwie definieren.

00:15:48: Das ist ja auch völliger Quatsch.

00:15:49: Aber da müssen wir Eltern glaube ich den Stück weit hinbringen Und es wäre mein Appell heute auch schon so'n Stück weit auch in Richtung Unternehmensverantwortliche Eltern eine Rolle zuzuweisen.

00:16:00: In diesem ganzen Spiel und zu sagen, liebe Eltern wir holen euch da ab wo ihr seid was habt ihr für Fragen?

00:16:08: Und genau da würde ich glaube immer ansetzen dieses Bewusstsein reinzuspielen.

00:16:14: Was würdest du nach dem Bewusstseins Schritt als nächstes machen Sabrina?

00:16:18: Ja gut der Bewusst- seins Schritt den Machen wird tatsächlich auch aktiv schon in dem sogenannten Elternabend vor Ausbildungsstaats, wo wir noch mal wirklich drauf abzielen und sagen die Eltern sind uns wichtig mitzukommen um zu erfahren aus erster Hand was ist die Ausbildung ihres Kindes?

00:16:37: Welche Ziele haben die welche Inhalte wenn sie es nämlich nicht kennen.

00:16:40: Ist das wichtig?

00:16:42: Und dann aber auch mitzunehmen und zu gucken ist das immer noch das Richtige?

00:16:46: ja also das ist eine blöde Sache.

00:16:47: die haben Vertrag unterschrieben aber ist es immer noch des Richtigen?

00:16:50: will ich das wirklich machen?

00:16:52: Aber die Eltern sind so wichtige Partner.

00:16:54: Ich erlebe es immer wieder in der Ausbildung, dass ich Elternteile habe, die pushen ihr Kind unwahrscheinlich in eine Richtung.

00:17:02: und da mit den Eltern gut zusammenzuarbeiten um eben das zu verhindern, dass sie das Kind pushen, das Kind in eine falsche Richtung pushen.

00:17:12: Ich sage immer Partner auf Augenhöhe unterwegs sind Unternehmen und Eltern, dass wir Hand in Hand geben sagen hey so lang der Minderjährige ist zumindest ja.

00:17:19: Das ist ein.

00:17:20: wir führen dieses Kind gemeinsam gut durch die Ausbildung.

00:17:24: Ja Wir haben Erziehungsauftrag ihr habt eine Erziehung Auftrag also muss es haben den handgehen ja.

00:17:28: Und wenn das in unseren Augen eben gerade der falsche Zweig ist wir sind falsch abgebogen Dann müssen wir das mit den Eltern gemeinsam lösen.

00:17:34: und Es geht eben nur quasi wenn wir auf Augen Höhe im Kontakt sind Wenn wir Im Gespräch bleiben.

00:17:41: also ich finde Kommunikation ist das auch mit den Eltern.

00:17:45: Ja, ich habe dazu mal in einem anderen Kontext einen Sammelbandartikel auch geschrieben.

00:17:49: ohne Kommunikations alles nichts so angelehnt an dieses.

00:17:53: Ohne Gesundheit ist alles Nichts.

00:17:55: Und das ist, dass merkt man in allen Projekten die man macht.

00:17:59: Ich glaube Eltern als wichtigen Bestandteil der Ausbildung oder beruflichen konzeptionellen Ausbildungen ganz egal.

00:18:06: wirklich mit reinzunehmen ist super wichtig.

00:18:08: aber würdest du vielleicht sogar Sabrina befürworten Sogar noch ein Stück früher anfängt als noch irgendwo in der Schule also vielleicht sogar schon im Eltern auch im Kindergarten, in der Kindertagesstätte.

00:18:21: Da sind meine Kids jetzt nahezu unterwegs mit ihren fast vier Jahren und einem Jahr.

00:18:26: müssen wir nicht wesentlich früher und wesentlich systematischer das Thema Berufsorientierung anpacken?

00:18:32: weil bei aller Liebe das was wir beide hier jetzt gerade auch besprechen es mag alles richtig sein fühlt sich für mich aber immer noch sehr nach Einzelmaßnahme jeweils an.

00:18:43: Es muss viel früher endet, deswegen haben wir bewusst ja auch Erzieher befragt im Kindergarten, weil wir gesagt haben es gibt immer noch leider dieses... Ja die Puppen-Ecke und die Bauecke, ja?

00:18:54: Und da fängt's schon an!

00:18:57: Ich pohle Kinder in eine Richtung.

00:19:01: Und ich finde es ganz schwierig und die Kindergartenmodelle müssen einfach moderner werden im Sinne von mehr Projektarbeit.

00:19:08: Ich kenne viele Kindertagesstätten, Einrichtungen, die mehr offene Konzepte fahren und da auch die Möglichkeiten haben, Projektgruppen zu organisieren, dass sie sagen okay... Ich habe eine Erzieherin, die näht gerne und alle Kinder sind eingeladen was zu nähen.

00:19:25: Und dann gibt es eben nicht nur die Puppentlamotten, die wir nähen sondern auch ein Drache oder ein Dino und dann sind die Jungs auf einmal auch dabei und finden das total schön.

00:19:34: Dann kochen sie und backen sie zusammen und es kommt aufs Thema drauf an sage ich immer.

00:19:39: Es kommt nicht darauf an Jetzt quasi das Gut darzustellen, sondern es kommt klar muss es auch gut dargestellt werden.

00:19:46: Aber es kommt aufs Thema drauf an.

00:19:47: ich muss die Kinder da packen wo ihre Interessen sind und ich kann die Interessen nämlich Dinos, Ritter, die kann ich in alle Sparten packen.

00:19:57: Die muss sich nicht nur eine Bauecke packen oder Technik.

00:20:02: Und ich finde es auch ganz wichtig für später wenn sie dann sich entscheiden müssen welche Schwerpunkte nehmen Sie ja?

00:20:08: Da kommt man wirklich dahin, dass die Kinder in der sechsten Klasse auf einmal AIS wählen.

00:20:13: Diese Alltagskultur Ernährung, das sie kochen und backen wollen.

00:20:17: Und es sind auch Jungs, die da reingehen aber die sind anders sozialisiert.

00:20:20: Das merkt man einfach wenn's früh anfängt geht es mit.

00:20:23: Aber auch da ist Elternarbeit so unwahrscheinlich wichtig weil wenn ein Kind im Kindergarten beckt und sich auslegen kann unter heim aber kein Kochlöffel in den Hand nehmen kann Dann haben wir was falsch gemacht.

00:20:34: also das muss schon wieder alles für mich stimmig sein.

00:20:41: Sabrina, versetz dich bitte jetzt mal für uns kurz live in dein damals fünfzehnjähriges Ich.

00:20:49: Ja?

00:20:51: Würdest du dich aktuell in unserem deutschen Berufsausbildungssystem?

00:20:56: würdest du Dich da gut orientiert fühlen?

00:21:00: Äh ich hab mich mit achtzehn nicht einmal orientiert gefühlt.

00:21:03: also nein Also, ich bin so dieses Klassische.

00:21:07: Ich gehe irgendwo mal gucken was es denn gibt und wer mich anquatscht der kriegt mich.

00:21:12: So ungefähr ist mein Leben verlaufen ja nicht berufsorientiert.

00:21:16: Aber ist das nicht tatsächlich heute bei den ganzen Ausbildungsmessen die ich da draußen beobachte?

00:21:21: Es gibt ja mittlerweile wirklich ein Potpourri einen Blumenstrauß an unterschiedlichsten Formaten.

00:21:27: aber Ist das nicht irgendwie auch Teil des Fehlers im System so ungefähr, dass wir gar nicht irgendwelche Plattform haben wo sich Jugendliche wirklich gut auch informieren können.

00:21:39: Wo es irgendwie was Zentrales gibt oder sowas wo man sagen kann hey das sind super kuratierte Informationen Das lässt sich gut.

00:21:46: mit gutem gewissen können wir das dann alle weitergeben Sondern dass wir da alle gar nicht so sehr Hand in hand arbeiten sondern wirklich irgendwie.

00:21:54: Alle fühlen sich verantwortlich alle sind auch irgendwie so ein bisschen verantwortlichen aber Führung übernimmt da doch keiner in dem ganzen System, oder?

00:22:03: Nein.

00:22:04: Also meine Beobachtung es gibt ein Überangebot an Informationen zu allen Berufen.

00:22:09: das ist Fakt.

00:22:10: wenn man sich auskennt Ist das Fakt.

00:22:12: Wenn man sich nicht auskennt ist es nicht Fakt weil Wenn ich mich nicht auskenne, dann weiß ich nicht mehr was ich suchen muss.

00:22:19: Und die KI ist noch nicht so weit dass ein junger Mensch reinschreiben könnte hey!

00:22:24: Ich möchte werden, ich hab das und das kann ich gut und spuckt mir mal aus, kannst du noch nicht?

00:22:29: Die haben wir noch nicht trainiert.

00:22:31: Unter uns da Kinder, die geringste Lobby in Deutschland haben wird die KI glaube ich auch nicht so schnell generiert werden und trainiert werden.

00:22:39: von daher... Ja, Eingangsfrage, Social Media.

00:22:43: Die können uns gar nicht berufsorientieren weil die Kinder wissen nicht noch was sie suchen sollen.

00:22:48: Wenn wir weitergucken ja es fühlen sich ganz viele zuständig aber keiner hat bisher die Zündentidee gehabt wie kriege ich's hin und das ist wirklich ein Problem.

00:22:57: Und was die Jugendlichen?

00:22:58: aber und das fand ich sehr spannend in der Studie Was die Jugendliche sagen Ist Ja Messe ist toll.

00:23:05: Aber dass was mir wirklich etwas bringt sind Praktika.

00:23:09: Und wir haben auch nachgefragt, wie viele Praktika soll es denn sein.

00:23:13: Ich bin hier umgefallen und dann haben die gesagt fünf bis sechs.

00:23:17: Jedes Mal sagt man ja, Praktiker wollen das nur einmal machen in der Schule und sind froh wenn sie nicht mehr machen müssen.

00:23:23: aber diese vielen Jugendlichen, die bei uns geantwortet haben, haben einfach mal die Zahl sechs genannt.

00:23:28: Fünf bis sechs brauchen wir ungefähr, um ein Schimmer zu haben in welche Richtung ich dann gehen möchte, was für Kompetenzen und Stärken habe ich denn?

00:23:37: Und wo geht es denn

00:23:38: lang?".

00:23:40: Da sehe ich jetzt gerade die Grucks in unserer Industrie wie sich alles entwickelt oder auch bei uns.

00:23:47: Dass wir gar nicht das Angebot haben so viele Praktika anzubieten für die vielen Jugendlichen, die da eigentlich drauf warten!

00:23:55: Ich glaube, dass ist ein Riesenproblem.

00:23:57: Wir müssen eigentlich Formate schaffen, Praktikavormate – nicht dieses Stubide du machst eine Woche lange im Projekt.

00:24:04: Es muss smarter und einfacher für die Betriebe werden, Berufspraktiker anzubieten, Berufspraktika durchzuführen.

00:24:11: Und ich glaube dann haben wir eine reale Chance den Jugendlichen auch das zu bieten was sie gerade möchten Praxisauffahrung.

00:24:17: Ich glaube das könnte und da würden wir uns jetzt für die heutige Podcast-Episode aber wahrscheinlich verlieren, liebe Sabrina.

00:24:23: Aber ein Lösungsraum wäre tatsächlich dieser übergreifende Ansatz ne?

00:24:27: Das mehrere Ausbildungsunternehmen wirklich vom kleinsten Startup mit vielleicht fünf sechs Leuten bis hoch zum Riesenkonzern.

00:24:35: Die mein ihr habt ja auch mehrere hundert auszubildene Bereich.

00:24:39: von daher Die alle miteinander zu vermengen und dazu schauen, dass man übergeordnet diese Praktika anbietet.

00:24:46: Nicht eine Woche hier oder ne Woche da weil dann kommen die Unternehmen teilweise auch zurecht um die Ecke und sagen Stefan, das können wir administrativ überhaupt gar nicht sauber abbilden.

00:24:57: Für eine Woche Praktika muss ich einen Praktikumsvertrag schreiben.

00:25:00: Ich muss das machen!

00:25:02: Wenn ich das für zehn Leute im Jahr mache dann fällt das und das hinten runter.

00:25:07: also von daher ich glaube es braucht tatsächlich mehr Lobby für dieses System auch duale Ausbildung in Deutschland und damit meine ich tatsächlich auch beides.

00:25:16: aber wir sprechen jetzt konkret über Berufsausbildung.

00:25:19: Ich glaube, wir haben da heute tatsächlich sehr viel im System entlarvt und so läuft's halt schon seit Jahrzehnten.

00:25:28: Und ich glaub wenn wir nicht solche Episoden machen und darauf hinweisen und zumindest mal ein bisschen zuspitzen dann wird es auch die nächsten zwanzig Jahre noch laufen.

00:25:38: Also ich bin mir auf jeden Fall sehr bewusst Das mit an Sicherheit grenzen der Wahrscheinlichkeit in fünfzehn Jahren, zehnfünfzehn jahren wenn ich mit meinen kids in diese phase komme wenn es um das thema ausbildung geht.

00:25:51: Ich wünsche mir sehr dass wir irgendwie noch mal zusammenkommen und dass man sagt okay wir sind ein schritt weiter.

00:25:57: die k i hat sich auch weiterentwickelt dahingehend ne?

00:26:00: Und wir haben nicht mehr diese hennei thematik von der du gerade auch gesprochen hast.

00:26:04: dann sind wir glaube ich den

00:26:06: enormsten

00:26:07: Schritt weiter.

00:26:09: Wenn ich jetzt realist, also ich bin gerne Idealist.

00:26:12: Keine Sorge!

00:26:12: Aber wenn ich jetzt Realist bin und ich glaube das bist du auch Sabrina dann müssen wir festhalten es ist noch ein sehr langer steiniger Weg.

00:26:22: Ja das ist es.

00:26:24: Ich darf vielleicht kurz spoilern.

00:26:26: Also ich habe tatsächlich meine Promotion angefangen zum Thema KI und Berufsorientierung.

00:26:30: Von daher ist es wirklich ein Herzensanliegen von mir, diese ganze Thematik Berufsorientierungen und KI.

00:26:35: Und wie entwickelt sich das?

00:26:37: Wie können wir unsere Jugendlichen von klein auf tatsächlich unterstützen?

00:26:42: Von daher... Ich sehe es wie du!

00:26:43: Es ist ein Weg.

00:26:44: Wir müssen irgendwo anfangen und schauen wo's hingeht.

00:26:48: Ich wollte gerade sagen und nochmal auf unsere Eingangsfrage zurückzukommen um die Brücke da zu schlagen Niemand von euren Jugendlichen auch und von unseren auch haben irgendwie TikTok oder YouTube oder Instagram als Lösung genannt, ne?

00:27:01: Das heißt diese neuen modischen Formate die mögen alle irgendwelchen Content pushen Und mögen uns die Aufmerksamkeit geben sie tragen aber nicht zur Lösung des Problems bei.

00:27:18: Schön, dass sich die Studien da auch... Dass wir sozusagen daraus jetzt gerade schon so eine kleine Metastudie gemacht haben.

00:27:23: Und alle Wissenschaftler da draußen macht euch keine Sorge?

00:27:25: Nein!

00:27:26: Das baue ich jetzt nicht.

00:27:27: Das kann ich gar nicht.

00:27:29: Aber wenn es zwei Studien gibt, die Relevanz haben und das gleiche Aussagen dann scheint an dieser These ja irgendwas dran zu sein.

00:27:37: Definitiv!

00:27:38: Sabrina, ich danke dir sehr für deine Zeit heute bei uns im Young Talents Podcast.

00:27:43: auf bald!

00:27:44: Danke bis bald!

00:27:46: Bis bald

00:27:46: tschüss.

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